Tiere & Co

Gestern noch Tiere jetzt “Freunde”

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Archive for Januar, 2008

Tier katze kanal

Diesen Bericht haben wir auf augsburger-allgemeine.de.gefunden.

Birgit und Andreas Pötzsch sind glücklich. Denn was sie fast nicht mehr glauben konnten, ist wahr geworden: nach 18 Tagen wurde ihre vermisste Katze “Miezi” aus dem Kanalsystem, unweit von ihrem Zuhause, gerettet. Gelungen ist dies letztlich dank der Mithilfe von vielen Menschen. “Wir hatten gar nicht vermutet, dass wir soviel Hilfe bei der Suche bekommen würden und bedanken uns sehr dafür”.
Die Katze war zu diesem Zeitpunkt schon über zwei Wochen vermisst. Als sich das Ehepaar zum wiederholten Male auf die Suche machte, hörte es unweit ihres Hauses in der Bahnhofstraße aus einem Schacht ein klägliches Miauen. Die herbeigerufene Polizei alarmierte ihrerseits den Notdienst-Habenden des Donauwörther Bauhofes. “Leider hatte er keinen Erfolg, denn man konnte ¿Miezi¿ nur hören, aber nicht sehen.”

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wolf

Das haben wir auf afp.google.com gefunden.

Die französische Schauspielerin Laetitia Casta hat vor den Dreharbeiten zu ihrem jüngsten Film sechs Wochen unter Wölfen gelebt. “Natürlich habe ich Angst gehabt”, sagte das frühere Model der französischen Zeitschrift “Elle”.

“Der Wolf ist ein sehr rätselhaftes Tier, dem man sich nur schwer annähern kann.” Trotzdem habe sie die Dreharbeiten zu “La Jeune Fille et les Loups” (deutsch “Das Mädchen und die Wölfe”) als eine Art Spiel empfunden, das mit “Verführung und Geduld” zu tun habe.

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eibär2

gefunden auf www.welt.de

Der Trubel um das süße Eisbär-Baby nimmt täglich zu. Dabei hatten die Verantwortlichen des Nürnberger Zoos die Vermarktung des Tiernachwuchses wie bei Knut zuvor noch rigoros abgelehnt. Doch der öffentliche Druck ist stärker: Jetzt verfolgt die Nation jeden Schritt des weißen Wonneproppens.
Helmut Mägdefrau ist abgetaucht. Bis letzte Woche wollte der Vizechef des Nürnberger Tiergartens noch alles dafür tun, „dass sich die doofe Knut-Manie in Nürnberg nicht wiederholt“. Doch dann fraß Eisbärin Vilma ihre beiden Jungen – und nur einen Tag später nahmen die Verantwortlichen der Eisbärendame Vera ihr Baby weg. Sie hatte es aus der sicheren Wurfhöhle getragen und mehrfach aus großer Höhe fallen lassen.
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storch

Die mit einem Sender ausgerüstete Weissstörchin Max befindet sich auf dem Heimflug von ihrem Winterquartier südlich von Cordoba. Noch nie hatte sich das Tier für so kurze Zeit in seinem Winterquartier aufgehalten. Ursache dafür ist möglicherweise das relativ warme Wetter.

(sda) Genau 100 Tage hatte Max diesen Winter im warmen Süden verbracht, wie das Naturhistorische Museum Freiburg mitteilte. Dieses hatte den Vogel im Mai 1999 in Avenches besendert.

Ungewöhnlich ist es nicht: Laut dem Naturhistorischen Museum Freiburg hatte die Störchin auch in den vergangenen drei Jahren den Heimzug Mitte Januar begonnen.

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Giraffe

Gefunden aufwww.welt.de

Berlin – Nicht nur die Menschen, auch die Tiere im Berliner Zoo und Tierpark müssen sich aufgrund der Kälte und der Glätte einschränken. Besonders Huftiere wie Elefanten, Zebras und Giraffen seien bei Glatteis gefährdet und müssen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in den Innenanlagen bleiben.

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Dingo

DiePresse.com schrieb:

Vergangenen Freitag hatte es ein Tierarzt im Bezirk Gmunden in Oberösterreich mit einem nicht ganz alltäglichen Patienten zu tun: Der Labrador-Rüde „Dingo” wurde von seinem Herrchen vorbeigebracht – der Vierbeiner hatte dabei 1,6 Promille Alkohol im Blut. Seine Ausdünstungen erinnerten den Veterinär laut eigener Aussage „eher an ein Bierzelt als an eine Hundestube”. Das berichteten die „Oberösterreichischen Nachrichten” am Montag.”Roch wie in Schnapsbrennerei”

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Harriet

Harriet (Schildkröte)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Harriet (* ca. 1830 auf den Galápagos-Inseln, Ecuador; † 23. Juni 2006 im Australia Zoo, Queensland, Australien; bis 1960 Harry) war eine ca. 180 kg schwere Galápagos-Riesenschildkröte. Sie gehörte der Unterart Geochelone elephantopus porteri an und wurde 176 Jahre alt.

Man geht davon aus, dass sie 1835 mit zwei weiteren Exemplaren („Dick“ und „Tom“ – da sie allesamt für Männchen gehalten wurden) von Charles Darwin (1809–1882) auf den Galápagos-Inseln gefangen und mit nach England gebracht wurde. Erst hier fand ein Zoodirektor aus Hawaii 1960 heraus, dass Harriet (die zu diesem Zeitpunkt 130 Jahre alt war und bis dahin Harry hieß) ein Weibchen war.

Harriet starb am 23. Juni 2006 an Herzversagen.

Tier der Woche für uns, weil Sie erst mit 130 Jahren als Grande Dame erkannt wurde.

lustige katze

Ich hab ne weisse Weste :-)