Tierarztbesuche sind nicht nur mit Stress für das leidende Haustier verbunden, sondern verursachen meist auch hohe Kosten für den Halter. In einer anonymen Onlineumfrage von Stiftung Warentest gab fast ein Fünftel der Teilnehmer an, beim letzten Tierarztbesuch zwischen 101 und 300 Euro bezahlt zu haben. Bei knapp zwei Drittel der Befragten betrug die Rechnung bis zu 100 Euro. Neben den hohen Ausgaben wurde die fehlende Transparenz der Kosten bemängelt. Das Verbraucherportal www.geld.de berichtet über die Umfrageergebnisse.
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Wenn Hund oder Katze mit Medikamenten behandelt werden müssen, ist das nicht immer einfach. Was Besitzer tun können, lesen Sie hier.
Jedes Mal das gleiche Theater: Sobald Frauchen mit der Tablettenpackung kommt, rennt der zweijährige Retriever davon. Er weiß genau, wann es Zeit für die nächste Medika-mentengabe ist.
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Immer mehr Hundehalter nutzen das native Bio Kokosöl von Dr. Goerg um ihre Lieblinge vor Zeckenbefall zu schützen. Das ist eines der Ergebnisse der Auswertung der Mailzuschriften die Dr. Goerg von Käufern erhalten hat. Die Hundebesitzer schätzen das Kokosöl jedoch nicht nur wegen seiner zeckenabwehrenden Eigenschaften sondern betonen auch immer wieder die hervorragende Eigenschaften als Nahrungsergänzung täglich pur oder übers Futter, zur Stärkung des Immunsystems, bei Futtermittel Allergien und Hautekzeme.

Diesen Beitrag haben wir auf www.spiegel.de gefunden.
Von Lisa Sonnabend
Früher verfasste er Texte für das Internet, jetzt schreibt er Rezepte für Vierbeiner: Ronny Zeller ist Hundephysiotherapeut. Er verordnet Massagen, Krafttraining, Stromtherapien – und setzt manchmal sogar Blutegel ein.

Diesen Artikel haben wir auf/www.bietigheimerzeitung.de gefunden.
Dagmar-Betina Faas aus Walheim arbeitet als Tierheilpraktikerin und -psychologin
Blähungen, Haarausfall, Hautprobleme – das ist unangenehm und nicht nur für Menschen. Auch beim Tier drückt mal der Schuh. Viele Besitzer suchen dann den Rat von Dagmar-Betina Faas.
Hündin Dana ist Dagmar-Betina Faas beste Visitenkarte. Das fünfjährige Labradorweibchen reagiert auf jedes Kopfnicken, auf Fingerzeig verkrümelt es sich augenblicklich in sein blaues Körbchen. Nur ein braunes Schlappohr, das aus dem Bettchen heraushängt, verrät, dass sich dort ein Tier aufhält, so ruhig ist Dana. Glernt isch glernt, würde der Schwabe sagen, denn das Frauchen ist Diplom-Tierpsychologin und -heilpraktikerin.






