Fressnapf-Studie: Wenn Vierbeiner eifersüchtig machen…

26. Oktober 2009

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Haustier-Wenn Vierbeiner eifersüchtig machenEifersuchtsszenen in Beziehungen: Auslöser sind nicht immer das kokette Lächeln, das sie einem anderen schenkt, nicht immer das lässige Augenzwinkern, das einer anderen gilt. Manchmal ist der Sündenbock klein, niedlich, hat vier Pfoten, Schlappohren und eine feuchte Schnauze. Eine repräsentative Umfrage unter 500 Besitzern von Haustieren, die in einer Partnerschaft leben, hat ergeben: In fast jeder fünften Partnerschaft sorgten Hund oder Katze schon mal für Eifersüchteleien. In Auftrag gegeben hat die Studie die Fachhandelskette Fressnapf, Deutschlands führender Anbieter von Tiernahrung und -zubehör.

„Vor allem das ‘starke Geschlecht’ neigt zur tierischen Eifersucht: Über 70 Prozent der eifersüchtigen Partner sind Männer. Die können es einfach nicht vertragen, wenn Frau oder Freundin mehr mit Hund und Katze schmust als mit ihnen selbst“, kommentiert Achim Schütz, Unternehmenssprecher von Fressnapf, die Ergebnisse der Studie. „Wenn Frauchen kuscheln, knuddeln und kraulen will, dann lässt sie Herrchen gerne schon mal links liegen. Gerade Katzen gelten als famose Tröster und Aufmunterer: Da ziehen Frauen die Kuscheleinheit mit Meister Schnurr gerne der Umarmung des Freundes vor“, so Schütz.

Wenn männliche und weibliche Zweibeiner auf Tiere eifersüchtig sind, dann gleichermaßen aus demselben Grunde: 57 Prozent der Männer und 55 Prozent der Frauen, die schon einmal auf den geliebten Vierbeiner des Partners eifersüchtig waren, gaben an, sich „vernachlässigt“ und „zurückgewiesen“ zu fühlen. Frauen gehen dabei noch weiter und folgen der Maxime: „Nur gucken, nicht anfassen!“ Über die Hälfte aller befragten Frauen nämlich empfinden es grundsätzlich als unangebracht und unmännlich, wenn ihr Freund oder Mann leidenschaftlich mit Hund oder Katze kuschelt.

Schlussendlich aber gibt die Fressnapf-Studie allen Paaren die versöhnliche Hoffnung, auch mit einem Haustier in der Beziehung harmonisch miteinander auszukommen: Zum Glück nämlich siegt in den meisten Partnerschaften am Ende die Vernunft. Rückblickend haben laut Studie 70 Prozent der Befragten eingesehen, dass die Eifersucht auf das Tier unbegründet war.

(openPR)

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