Mit Bello und Co. in die Ferien

23. April 2010

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Hilfreiche Tipps für einen erholsamen Urlaub

Sommerzeit bedeutet Urlaubszeit: Für viele Hunde- und Katzenbesitzer steht außer Frage, dass das Haustier mit auf die große Reise kommt. Jedoch sollte so ein Urlaub mit dem kleinen Liebling gut durchdacht und vorbereitet sein, damit die langersehnten Ferien nicht in einem Fiasko enden.

Gute Planungen im Vorfeld wichtig
Schon bei der Wahl des passenden Ferienortes fängt eine gute Vorbereitung an. Hier sollten Besitzer unbedingt darauf achten, dass das gewünschte Reiseziel Tiere auch willkommen heißt. Mittlerweile werben zahlreiche Urlaubsgebiete mit Hunde- bzw. Katzen- freundlicher Unterbringung. Am besten schicken Herrchen oder Frauchen im Voraus eine Anfrage an die gewählte Unterkunft und lassen sich bei einer positiven Zusage eine schriftliche Bestätigung zusenden. Bei Fahrten ins Ausland ist es ebenfalls wichtig, sich vor Reiseantritt nach den jeweiligen Einreisebestimmungen zu erkundigen. Seit Oktober 2004 besteht in allen EU-Staaten die Pflicht, einen sogenannten EU-Heimtierpass mit sich zu führen. Dieser stellt sicher, dass das Tier einen Mikrochip zur Identifizierung unter der Haut trägt sowie eine Impfung gegen Tollwut besitzt. Den Pass erhalten Besitzer bei ihrem Tierarzt. Außer in der EU gilt der Pass auch in der Schweiz, Andorra, Lichtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino und dem Vatikan. Soll die Reise jedoch in die USA gehen, benötigen Halter eine Bescheinigung, dass das Tier keine auf Menschen übertragbaren Krankheiten hat und mindestens 30 Tage vor Reisebeginn eine Tollwutimpfung stattfand. Generell aber gelten von Land zu Land unterschiedliche Regelungen, Informationen hierzu erteilen zuständige Botschaften und Konsulate.

Besuch beim Tierarzt unerlässlich
Folglich bedeutet das für Tierfreunde, mindestens drei Monate im Voraus mit den Urlaubsplanungen zu beginnen, in denen der Weg zum Tierarzt allerdings unerlässlich ist. Abgesehen von den notwendigen Impfungen, etwa gegen Tollwut, empfiehlt es sich, eine Rundum- Untersuchung durchführen zu lassen. Zudem sollten sich Tierbesitzer hier über Krankheiten informieren, die dem Vierbeiner am Ferienort drohen, und prophylaktisch entsprechende Medikamente besorgen. Liegt das Reiseziel außerhalb Deutschlands, ist es ratsam, das gewohnte Futter für das Tier einzupacken, denn durch Umstellung der Ernährung reagiert es schnell mit Durchfall oder Ähnlichem. Auch die Kuscheldecke und das Spielzeug dürfen im Koffer natürlich nicht fehlen.

Fliegen, Bahn oder Auto?
Als letzte, wichtige Überlegung stellt sich die Wahl des Transportmittels dar: Grundsätzlich erweist sich Fliegen als sehr gesundheitsschädigend, da das Tier während des gesamten Fluges in einer geschlossenen Transportkiste bleibt. Bei der Bahnfahrt gilt es Stoßzeiten zu vermeiden, da das Gedränge an den Bahnhöfen Stress verursacht. Am sinnvollsten und unproblematischsten gestaltet sich daher die Reise mit dem Auto. Auf der Rückbank können Halter eine gemütliche Ecke für ihre Liebsten einrichten, wobei eine gute Sicherung nicht außer Acht gelassen werden darf. Neben ausreichend Wasser für die Fahrt sollte alle zwei bis drei Stunden eine Pause eingelegt werden, da vor allem Hunde ein wenig Auslauf benötigen.

Auch im Ausland gut geschützt?
So stehen stressfreien Ferien nichts mehr im Wege. Allerdings besteht im Urlaub oft ein erhöhtes Krankheitsrisiko und auch Unfälle sind nicht ausgeschlossen. Spätestens dann stellt sich die Frage nach dem Schutz des Tiers im Urlaub. Mittlerweile gibt es gute Tierkrankenversicherungen, die einen weltweiten Rundum-Schutz anbieten. Diese tierfreundlichen Versicherungen kommen dann unter anderem für medizinisch notwendige Rücktransporte des Vierbeiners nach Deutschland auf. Tierarztkosten im Ausland übernimmt ebenfalls die Versicherung – zum Beispiel der „Gesundheitspass“ der AGILA Haustierversicherung. Informationen im Internet unter www.agila.de und telefonisch unter der Servicehotline 0511-71280-800.

Quelle:prcenter.de

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